Server Side Tracking:
Messen, wo es niemand blockiert.
Beim serverseitigen Tracking laufen die Daten nicht direkt vom Browser zu Google, Meta und Co., sondern über einen Server unter deiner Kontrolle. Das macht die Messung robuster gegenüber Cookie-Einschränkungen und Adblockern. Du entscheidest, welche Daten überhaupt weitergegeben werden.
Für Werbekonten ist das kein Luxus: Je vollständiger die zurückgemeldeten Conversions, desto besser können die Gebotsalgorithmen arbeiten.
Ausgezeichnet und zertifiziert

Was das bringt
Unser Vorgehen
Das übernehmen wir
- Prüfung der technischen Voraussetzungen deiner Website
- Einrichtung des serverseitigen Containers samt Hosting-Konzept
- Migration der bestehenden Messpunkte
- Anbindung von Google Ads, Meta und weiteren Plattformen
- Consent-Steuerung und Dokumentation der Datenflüsse
So gehen wir vor
- 1AnalyseWie gross ist der Datenverlust heute und was wäre der Gewinn?
- 2KonzeptWelche Ereignisse laufen künftig serverseitig, welche Felder werden übergeben?
- 3AufbauContainer einrichten, testen und parallel zum bestehenden Setup betreiben.
- 4UmstellungNach dem Abgleich beider Messungen erfolgt der saubere Wechsel.
Cases
Wie viele Conversions gehen dir verloren?
Wir messen den Unterschied zwischen browserseitiger und serverseitiger Erfassung an deinem konkreten Setup.
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Häufige Fragen zum Server Side Tracking
Umgeht das den Datenschutz?
Nein, und so setzen wir es auch nicht ein. Die Einwilligung bleibt Voraussetzung. Serverseitiges Tracking sorgt lediglich dafür, dass eingewilligte Daten vollständig ankommen. Zusätzlich gibt es dir mehr Kontrolle darüber, welche Felder eine Plattform überhaupt erhält.
Was kostet der Betrieb?
Zum Aufwand für Einrichtung kommen laufende Serverkosten, die sich nach dem Datenvolumen richten. Bei mittlerem Traffic bewegt sich das in einem überschaubaren monatlichen Rahmen. Wir rechnen es dir vorab durch.
Für wen lohnt sich das?
Vor allem für Websites mit relevanten Werbebudgets oder E-Commerce. Wo Kampagnen auf Conversion-Daten optimieren, zahlt sich bessere Datenqualität direkt aus. Bei kleinen Budgets ist der Aufwand oft noch nicht gerechtfertigt.
Müssen wir unsere Website umbauen?
In der Regel nicht. Nötig ist eine Subdomain für den Container und Anpassungen im Tag Manager. Der bestehende Aufbau der Website bleibt unberührt.



